37 Jahre BDV: Erfolge für Vermögensberater
Seit seiner Gründung im Jahr 1973 ist der BDV unermüdlich für Vermögensberater im Einsatz. Der Verband wuchs im Lauf der Zeit zu beeindruckender Größe heran. Seine Tätigkeiten wandelten sich entsprechend der jeweiligen Politik, der Gesetzgebung und der gesellschaftlichen Entwicklungen. Unverändert blieb dabei das Engagement, mit dem der Verband für seine Mitglieder Erfolge erzielte.
Zu den Höhepunkten der Verbandstätigkeit zählen regelmäßig auch die Jahreshauptversammlungen: Prominente Gastredner sprechen in ihren Vorträgen zu aktuellen Themen. Sie zeigen hierbei auch ihre Wertschätzung für die Bedeutung des Vermögensberater-Berufes.
Eckdaten
| 1973: | Gründung des BDV im Kurfürstensaal des Hotels Bristol in Bonn. Gründungsmitglieder sind Prof. Dr. Reinfried Pohl als Vorsitzender und 68 weitere Personen. |
1977: | Bereits über 500 Mitglieder. Auf der Hauptversammlung referiert Dr. Winfried Pinger, MdB und Mitglied des Bundesvorstandes der Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU zum Thema: „Die Aufgaben des Vermögensberaters als freiberufliche Tätigkeit in unserer Gesellschaft“. Im selben Jahr erscheint die erste Auflage der Publikation „Vermögensberater, ein Beruf mit Zukunft“ von Prof. Dr. Reinfried Pohl. |
| 1978: | Gunther Schneider nimmt als Geschäftsführer des BDV die Arbeit auf. |
| 1979: | 170 Vermögensberater haben die BDV-Prüfung erfolgreich bestanden. |
| 1981: | "Erster Vermögensberater-Tag der BDV-geprüften Vermögensberater", sogenanntes Königssteiner Treffen, am 25. September. Rahmenvertrag mit dem Bundesamt für Wehrverwaltung zur Ausbildung abgehender Zeitsoldaten als selbständige Vermögensberater. |
| 1983: | Feier zum zehnjährigen Bestehen des Verbandes. Am 15. Juni Empfang in der Parlamentarischen Gesellschaft in Bonn. Festansprachen von Martin Grüner, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft, Hansheinz Hauser, stellvertretender Bundesvorsitzender der Mittelstandsvereinigung der CDU / CSU-Bundestagsfraktion und Professor Dr. Achim Zink, Stellvertretender Vorsitzender des Verbandes der Privaten Bausparkassen. |
| 1985: | Vergabe des Forschungsauftrags an die Universität Erlangen zur Erstellung eines Berufsbildes. Dazu erschien das Buch „Berufsbild des Vermögensberaters“ im Poeschel Verlag Stuttgart von Prof. Dr. Volrad Denecke. |
| 1986: | Begrüßung des 1.000sten Mitglieds: Werner Hussong, heute Geschäftsführer des BDV. |
| 1990: | Mehr als 2.000 BDV-Mitglieder. Als Referent der Mitgliederversammlung beeindruckt Bundeskanzleramtsminister Friedrich Bohl mit seinem Thema: "Deutschland auf dem Weg zur Einheit." |
| 1991: | Erweiterung des Vorstands durch Prof. Dr. jur. Edgar Weiler als stellvertretendes Vorstandsmitglied. |
| 1992: | Bisher größter Schub in der Mitgliederentwicklung um 572 auf 3.002 Mitglieder. Einführung des Zertifikatlehrgangs „Vermögensberater IHK“ mit der IHK Frankfurt. Werner Hussong wird zum stellvertretenden Geschäftsführer bestellt. |
| 1993: | 20-jähriges Jubiläum: Glanzvolle Hauptversammlung am 29. Juni in der Jahrhunderthalle in Frankfurt. |
| 1998: | 25-jähriges Bestehen mit kontinuierlichen Erfolgen und konsequentem Mitgliederwachstum, Gastredner: Dr. Jürgen Rüttgers, MdB, Bundesminister für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie |
| 1999: | Prof. Dr. Reinfried Pohl begrüßt das 5.000ste Mitglied im Verband. |
| 2003: | Mit 6.500 Mitgliedern größter Verband für Vermögensberater in Deutschland. Viel beachtete Rede von Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Verbandes. |
2007: | Historische Marke von 10.000 Mitgliedern. |
| 2009: | Prof. Dr. Reinfried Pohl wird Ehrenvorsitzender. Neuer Vorsitzender ist Friedrich Bohl. Der Verband zählt nun 11.000 Mitglieder. |

